Datenschutz Compliance – Smart

Wussten Sie, dass »smart« ursprünglich eher mit Schmerz in Verbindung gebracht wurde? Vor zweitausend Jahren stand die urgermanische Wortwurzel smarta für »schmerzend«. Im Altenglischen wurde daraus smeart bzw. smeortan– etwas, was einen scharfen, stechenden Schmerz verursacht. Um 1300 wurde das inzwischen zu »smart« abgeschliffene Wort bereits auch in einem übertragenen Sinn für »schneidende« Bemerkungen verwendet und mit Eigenschaften wie »schlagfertig« und »stark« in Verbindung gebracht. Da war der Weg nicht mehr weit bis zur heutigen Bedeutung: elegant, schneidig oder findig, pfiffig, geschickt, durchtrieben.

Smart ganz ohne Schmerz

Was hat das nun mit Datenschutz Compliance zu tun? Viele glauben, dass nur solche Firmen mit mehr als 20 Mitarbeitern, die mit personenbezogenen Daten arbeiten, sich an die DSGVO halten müssen – das ist ein Irrtum. Die DSGVO beansprucht für jeden Unternehmer (auch den Einzelunternehmer) Geltung, unabhängig von der Firmengröße oder der Anzahl der Mitarbeiter. Das bereitet vor allem kleinere, aber auch größeren Firmen Kopfzerbrechen, wo wir bei den Schmerzen wären. Sie stehen vor dem Problem, wie die DSGVO-Konformität am besten hergestellt werden kann. Häufig wird ein Mitarbeiter als Datenschutz-Koordinator abkommandiert oder zum internen Datenschutzbeauftragten ernannt. Doch damit ist weder die Frage gelöst, was genau zu tun ist, noch wie sich DSGVO-Compliance kurzfristig und effektiv herstellen lässt. Auch der Einzelunternehmer fühlt sich hier oft alleingelassen.

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Der smarte Weg zur DSGVO Compliance

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